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Grundschule Lappersdorf

                                            
Aussichtsweg 17
93138 Lappersdorf
Tel. 0941 80114
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Mittelschule Lappersdorf

 

Aktuelles aus dem Schuljahr 2017/2018

Die Klasse 2c schaut hinter die Kulissen des Stadttheaters

Am 16. Oktober 2017 besuchte die Klasse 2c das Stadttheater am Bismarckplatz. Eigentlich ist es nichts Ungewöhnliches, wenn eine Schulklasse ins Theater geht - doch für uns schon, denn wir besuchten keine Vorstellung, sondern wurden von der Theaterpädagogin Frau Erl durch das Theater geführt. Wir saßen als einzige im Zuschauerraum und durften bei den Arbeiten für ein neues Bühnenbild zuschauen. Danach stiegen wir viele Treppen nach oben in die Kleiderkammer und bewunderten eine Unmenge an Kostümen. Auch der Werkstatt durften wir einen Besuch abstatten, in der die Masken und Perücken für die Schauspieler angefertigt werden.

 

Locker bleiben beim Knackpunkt Übertritt- ein Übertrittselternabend an der Grundschule Lappersdorf

Etwa 120 Eltern und Lehrer aus Lappersdorf und dem nördlichen Stadtgebiet waren in die Lappersdorfer Grundschule  gekommen, um den Übertritt aus verschiedenen Perspektiven wahrzunehmen. Dazu hatte Frau Schade vom Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg vier Experten organisiert, die die Ansprüche und Wahrnehmungen dieser besonders sensiblen Phase jeder Grundschulzeit aus ihrer Sicht schilderten.  „Locker bleiben“, war die zentrale Aussage des Schulpsychologen Herrn Hümmer. Die weiterführende Schule muss vom Anspruch zum Kind passen. Klare Rituale, eine strukturierte Hausaufgabenzeit und ein Abstellen von Stressoren können unter anderem unseren Kindern helfen, einen positiven Selbstwert zu entwickeln. Die Elternvertreterin Frau Manz berichtete aus eigener Erfahrung, dass nicht immer das Gymnasium der allein selig machende Weg sein muss. Auch die Mittelschule sei eine gute Möglichkeit, einen angesehenen Schulabschluss zu erlangen- als Einstieg in viele ehrenwerte und wertvolle Berufe oder als Zwischenstation für „höhere“ Bildungsabschlüsse. Ganz entscheidend sei, sein Kind nicht nur als Notenbringer, sondern in seiner Gesamtpersönlichkeit zu wahrzunehmen und zu würdigen. Diese Meinung teilte auch Frau Dr. Langguth aus kinderärztlicher Sicht. Zu große Erwartungen an sein Kind können unnötig Stress erzeugen. Dieser kann sich auch psychosomatisch z.B. in Form von Kopfschmerzen oder Bauchweh niederschlagen. Eine gesunde Lebensführung, z.B. in Form von gesunder Ernährung, Bewegung und ausreichendem Schlaf können präventiv vor solchen Ausprägungen schützen. Herr Würdinger, der Schulleiter der Grundschule Schwabelweis ließ die heimlichen Experten des Übertritts, nämlich die Viertklässler selber, durch ausgewertete Fragebögen zu Wort kommen.  Dabei stellte sich heraus, der Übertritt von der Vielzahl Schülern gar nicht so belastend empfunden werde. Dennoch appellierte er an die Eltern im Zweifelsfall zunächst eine vermeintlich einfachere Schulart zu wählen. Bei einer späteren positiven Entwicklung können Kinder dann die selbstwertdienliche Erfahrung eines Aufstiegs, anstelle eines Abstiegs, erleben. In der abschließenden Diskussion zeigte sich, dass den Eltern die Herausforderungen des Übertritts sehr wohl bewusst sind. Die verschiedenen Sichtweisen der Referenten konnten aber vielleicht etwas dazu beitragen, um im Sinne der Kinder „locker zu bleiben“.    

Schülerinnen und Schüler der Ü2, 9a und 9b besuchen das Junge Theater Regensburg

„Und was soll ich dich lehren, Krabat? Das Müllern – oder auch alles andere?“ Die Schülerinnen und Schüler der Klassen Ü2, 9a und 9b besuchten das Junge Theater in Regensburg und erfuhren auf eindrucksvolle Weise, was hinter diesem Satz des Müllermeisters steckt, der bei Krabats Einstellungsgespräch fällt.

 

Lernen lernen- ein Elternabend an der Grundschule Lappersdorf

Ungefähr 130 Eltern und Lehrer der Grund- und Mittelschule Lappersdorf interessierten sich das Lernen zu lernen. Die Lerncoachin Victoria Stübner des Berliner Vereins „LVB Lernen“  verpackte  Erkenntnisse der Lernforschung   auf sehr humorvolle und praxisnahe Weise. Ordnung, Struktur, Verknüpfungen und Wiederholung ermöglichen es Wissenswertes aus dem Ultrakurzzeitgedächtnis in unsere“ Lagerhalle“, dem Langzeitgedächtnis einzulagern. Mit zahlreichen „Versuchskaninchen“ veranschaulichte die Referentin die Wichtigkeit verschiedener Lerntechniken. Zum Abschluss der gut zweistündigen Veranstaltung präsentierte Frau Stübner in kurzen schauspielerischen Einlagen die Chancen und „Tretminen“ unterschiedlicher Lerntypen. Neben einigen Hilfestellungen konnte der Abend vielleicht auch dazu beitragen, etwas über seine eigenen Lernerfolge bei sich selbst oder seinen Kindern zu schmunzeln.